14 Oktober 2013 - 20:30
News ID: 472572
Der iranische Präsident Hassan Rohani hat die Äußerungsfreiheit im heutigen Iran hervorgehoben und diese als eine Ehre für die Islamische Republik bezeichnet.
Der iranische Präsident
Hassan Rohani hat die Äußerungsfreiheit im heutigen Iran hervorgehoben
und diese als eine Ehre für die Islamische Republik bezeichnet. Rohani
sprach heute in der Universität Teheran anlässlich des Beginns des
neuen Studienjahres. In seiner Rede unterstrich er die Meinungs- und
Äußerungsfreiheit als wertvolle Errungenschaften der iranischen Gesellschaft
nach dem Sieg der Islamischen Revolution. In diesem Zusammenhang wies
er auf die hohe Stellung der konstruktiven Kritik an der Regierung hin,
v. a. seitens der Universitäten bzw. der Akademiker. Er betonte: „Für
die Regierung der Hoffnung und Besonnenheit ist es eine große Ehre,
dass berühmte und erfahrene Akademiker und Universitätsdozenten daran
teilnehmen und Verantwortung tragen“. Bei seiner heutigen Rede bekräftigte
Rohani nochmals die außenpolitische Grundeinstellung seiner Regierung
und sagte: „Trotz der komplizierten politischen Verhältnisse in der
heutigen Welt sind wir der Ansicht, dass viele Probleme durch eine konstruktive
Kooperation mit der Weltgemeinschaft behoben werden können“.